Warum „frisch“ nicht immer besser ist
- Viele Röstereien kühlen den Kaffee nach der Röstung mit Wasser und lagern ihn in großen Silos.
- Diese Silos enthalten oft Sauerstoff und Feuchtigkeit – die beiden größten Feinde des Kaffees. Sie beschleunigen die Oxidation und lassen den Kaffee schneller altern.
- Eine regelmäßige und gründliche Reinigung dieser Anlagen ist nicht immer gewährleistet.
Das Ergebnis: Der angeblich „frische“ Kaffee verliert rasch an Qualität.
Warum „frisch“ nicht immer besser ist
Seit Jahren wird erzählt, dass Kaffee am besten „frisch geröstet“ getrunken werden soll.
Doch die Realität sieht ganz anders aus.